Einladung an Ministerpräsident Laschet zum Wunschbaum vor dem Düsseldorfer Landtag

Düsseldorf, 02. Juni 2021 Trotz der Änderungen in der #Coronaschutzverordnung sind bei unseren Kindern noch viele Wünsche offen. Wann dürfen sie wieder normal Schwimmen gehen? Wann wieder ohne Test zum Musikunterricht? Wann dürfen sie einfach mal wieder Kind sein? Deshalb haben wir Herrn Ministerpräsident Laschet dazu eingeladen, den Wunschbaum zu besichtigen. Die Wünsche und auch […]

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Aktionen zum Internationalen Kindertag am 01. Juni: Wunschbaum 2.0, Kundgebung und Webinar

Der direkt vor dem Düsseldorfer Landtag platzierte Wunschbaum schaffte es am 19. Mai in die Landespressekonferenz des Ministerpräsidenten Laschet, der einige konkrete Wünsche der Kinder verlas und ein flammendes Plädoyer dafür hielt, dass es nun endlich an der Zeit sei, Solidarität mit den Kindern zu zeigen. Es solle keine „Generation Corona“ geben, so die Worte des Ministerpräsidenten.

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Gemeinsame Erklärung für Kinderrechte in der Pandemie zum Internationalen Kindertag 2021

Wir wollen aufmerksam machen – auf die massiven Probleme und die Notwendigkeit des Handelns auf Seiten der Politik! Kinder und Familien benötigen unbürokratisch Hilfe, über die geplanten 2 Milliarden Euro hinaus.

Unstrittig ist aus unserer Sicht ganz klar: Kinder sind die Leidtragenden der Pandemie! Viele ihrer Kinderrechte wurden und werden massiv beeinträchtigt! Hier müssen wir solidarisch sein! Wir müssen diesen Zustand beenden!

Verbände, Initiativen und JAEBs beteiligen sich an der Aktion.

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Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021

Wir gehen davon aus, dass Sie umfassend zur Situation der Kinder und Jugendlichen und der besorgniserregenden psychosozialen Folgen der Schließungsmaßnahmen – insbesondere der Schulen – informiert sind und dass bei allen Parteien politischer Konsens darüber besteht, dass jedwede Einschränkung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen, die ihnen fremdnützig auferlegt wird, einer stets aktualisierten ethischen Abwägung und einer wissenschaftlich konkret belegbaren Rechtfertigung bedarf.

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Willkür bei Schulschließungen

Fast ein Jahr nach den ersten #Schulschließungen hat es das Land immer noch nicht geschafft nachvollziehbare Entscheidungen zu fällen und diese zu dokumentieren. Es entsteht der Eindruck als ob Schulschließungen per Daumen hoch oder runter entschieden wurden. Die #Bildungschancen unserer #Kinder wurden mal eben so nebenbei im laufenden Tagesgeschäft verspielt.

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Interview mit Prof. Dr. Tobias Hecker: Auswirkungen der Corona-Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen

Natürlich unterstütze ich Forderungen und Maßnahmen, die dabei helfen, die Pandemie zu bekämpfen. Aber Pandemiebekämpfung darf nicht in unverhältnismäßig zu Lasten der Kinder und Jugendlichen gehen. Kinder sind seit über einem Jahr massiven Maßnahmen ausgesetzt. Oftmals sind die Beschränkungen bei den Erwachsenen um ein Vielfaches moderater. In der Schule sind Schüler:innen nur in halber Klassenstärke im Wechselunterricht, waschen regelmäßig Hände, tragen MNB, halten Abstand und die Räume werden gelüftet. Seit April gibt es in NRW zusätzlich eine Testpflicht in Schulen. Trotzdem werden die Schulen ab einem willkürlich gewählten Inzidenzwert von 165 geschlossen.

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„Wir geben nicht auf“ – Verfassungsbeschwerde für inzidenzunabhängige Öffnung der Schulen beim BVerfG eingereicht

Die Verfassungsbeschwerde stützt sich im Wesentlichen auf folgende Argumente: „Kinder sind deutlich weniger empfänglich für eine Infektion mit COVID-19, im Falle einer Infektion zeigen sie in den seltensten Fällen schwere Verläufe und haben häufiger asymptomatische Verläufe. Fest steht auch, dass Kinder und Jugendliche auch aufgrund der ergriffenen Hygienemaßnahmen etwaige Infektionen mit einer signifikant geringeren Wahrscheinlichkeit in Schulen und Haushalten weiterverbreiten. Im Gegenzug ist nicht zu rechtfertigen, dass Kindern und Jugendlichen am Beginn ihrer intellektuellen und sozialen Entwicklung bzw. in einer Phase, in der die Weichen für die Zukunft gestellt werden, erhebliche Einschränkungen auferlegt werden, die ihre Bildungschancen nachhaltig beeinträchtigen, sie in ihrer psychosozialen Entwicklung schädigen und Familien in einem noch nie dagewesenen Maße in Mitleidenschaft ziehen.

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Absurdistan: FFP2-Maskenpflicht für Kinder – Vorschrift ohne Produkt

Eine FFP2-Maskenpflicht für Kinder ab sechs Jahre zu verordnen, mutet absurd an. Zum einen weil es keine passenden und keine zertifizierten Masken für Kinder und jüngere Jugendliche gibt. Zum anderen lässt sich bereits an den Erwachsenen beobachten, dass die FFP2-Masken im Alltag häufig nicht korrekt getragen werden, und damit die Schutzwirkung geringer ist als die der sogenannten OP-Masken“2, so Stefanie Seifert von der Initiative.

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01. Mai vor der Staatskanzlei – Laut für offene Schulen!

Nach wie vor ist keine gesellschaftliche Gruppe so stark in ihrer Lebenswelt eingeschränkt.
Im Kindergarten darf nicht gesungen werden, in der Schule müssen selbst die Kleinsten
ganztags mit #Maske, ohne Pausen, trotz Abstand, in den wenigen Unterrichtsstunden
sitzen, die ihnen noch verblieben sind. Körperliche Nähe ist verboten Schwimmkurse finden nicht statt. Der DLGR schreit warnend auf, und verhallt.

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