Aktion #MachtEureHausaufgaben – Familien in Corona nicht vergessen

Die kfd-Diözesanverband Köln e.V. unterstützt die Forderungen vieler Eltern, die sich von Politik und Gesellschaft in der Corona-Krise alleine gelassen fühlen und ruft zu einer Online-Kampagne auf. Helfen Sie, auf die inzwischen unerträgliche Situation vieler Familien aufmerksam. Machen Sie über Facebook und Instagram Politiker*innen und Politikern deutlich, dass sie in der anstehenden Bundestagswahl auch daran gemessen werden, was sie für die nachfolgende Generation, die von ihnen selbst so gern als „Zukunft des Landes“ betitelt wird, unternehmen.

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Aktionen zum Internationalen Kindertag am 01. Juni: Wunschbaum 2.0, Kundgebung und Webinar

Der direkt vor dem Düsseldorfer Landtag platzierte Wunschbaum schaffte es am 19. Mai in die Landespressekonferenz des Ministerpräsidenten Laschet, der einige konkrete Wünsche der Kinder verlas und ein flammendes Plädoyer dafür hielt, dass es nun endlich an der Zeit sei, Solidarität mit den Kindern zu zeigen. Es solle keine „Generation Corona“ geben, so die Worte des Ministerpräsidenten.

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Gemeinsame Erklärung für Kinderrechte in der Pandemie zum Internationalen Kindertag 2021

Wir wollen aufmerksam machen – auf die massiven Probleme und die Notwendigkeit des Handelns auf Seiten der Politik! Kinder und Familien benötigen unbürokratisch Hilfe, über die geplanten 2 Milliarden Euro hinaus.

Unstrittig ist aus unserer Sicht ganz klar: Kinder sind die Leidtragenden der Pandemie! Viele ihrer Kinderrechte wurden und werden massiv beeinträchtigt! Hier müssen wir solidarisch sein! Wir müssen diesen Zustand beenden!

Verbände, Initiativen und JAEBs beteiligen sich an der Aktion.

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Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021

Wir gehen davon aus, dass Sie umfassend zur Situation der Kinder und Jugendlichen und der besorgniserregenden psychosozialen Folgen der Schließungsmaßnahmen – insbesondere der Schulen – informiert sind und dass bei allen Parteien politischer Konsens darüber besteht, dass jedwede Einschränkung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen, die ihnen fremdnützig auferlegt wird, einer stets aktualisierten ethischen Abwägung und einer wissenschaftlich konkret belegbaren Rechtfertigung bedarf.

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Selbsttests in Schulen: quälend, teuer und nicht zielführend

Die Durchführung der Testungen in der Schule ist auch deswegen nicht hinnehmbar, weil die wertvolle Präsenzzeit zum Unterrichten, und nicht zur Durchführung von Selbsttests genutzt werden muss. Die Initiative #Laut für Familien spricht sich für die Fortsetzung des Präsenzbetriebs nach den Osterferien aus. „Dass Ministerpräsident Laschet die Schulöffnungen in Frage stellt, verunsichert die Eltern der ca. 2,5 Millionen Schüler:innen erneut. Von Verlässlichkeit kann hier keine Rede sein“, zeigt sich Stefanie Seifert von der Initiative besorgt. „Die meisten Jahrgangsstufen an den weiterführenden Schulen waren gerade zwei Wochen im Wechselmodell vor Ort. In einigen Städten und Landkreisen wurden der Präsenzbetrieb gar noch in der Woche vor den Osterferien wieder gestoppt.“

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